Das digitale Gold

Das digitale Gold

Das digitale Gold

Das berühmte Edelmetall ist deutlich mehr als nur eine Farbe; es steht für Luxus, Wohlstand, Glück, Macht und Vermögen. Vor knapp 7000 Jahren wurden von den Ägyptern die ersten Goldbergwerke gebaut. In den Bergwerken wurde das wertvolle Gold anschließend abtransportiert und weiterverarbeitet. In dieser Zeit wurde der aus Gold verarbeitete Schmuck zum Symbol der Könige, später wurde das Edelmetall dann auch als Zahlungsmittel verwendet.

Seit dieser Zeit ist die Menschheit bereits auf der Suche nach dem berühmten Gold. Aber nicht nur nach dem Rohstoff, Alchemisten sind bis heute immer noch auf der Suche nach der Rezeptur für das gelbe Metall. Kein Wunder also, dass viele Menschen in dem Edelmetall eine ausgezeichnete Kapitalanlage sehen. Denn Gold steht als Zeichen für Beständigkeit.

Gold ist widerstandsfähig – Kryptowährung auch?

Gold konnte bereits seit Jahrhunderten den Kurs beständigen halten und gilt weltweit daher als eine der stabilsten Anlagequellen. Jedoch äußern sich erfolgreiche Investoren wie Warren Buffet kritisch über das Edelmetall. Die Behauptungen lauten, dass Gold im Gegensatz zu Aktien und Anleihen keinerlei Renditen abwirft. Daher wittern Kapitalanleger ihre Chancen mittlerweile in Kryptowährungen. Vorgemacht hat es der Bitcoin, andere digitale Währungen ziehen allerdings sehr gewinnbringend nach, wie auf https://www.etf-nachrichten.de/prognose/shiba-inu-prognose/ zu sehen ist. Einige stellen sich nun, berechtigterweise, die Frage, welches Anlagegut sich besser als Investition eignet, Gold, das widerstandsfähige Edelmetall oder Kryptowährungen als revolutionäres „digitales Gold”?

Vorab sollte Anlegern bewusst werden, dass Kryptowährungen nicht nur eine Kapitalanlage sind, sondern auch als Zahlungsmittel und als Handelsobjekt fungieren, um eine

Gewinnsteigerung zu erzielen. Außerdem ist die Anzahl vieler Kryptowährungen limitiert, wie auch beim Gold der Fall ist. Das führt selbstverständlich zu einer hohen Nachfrage, was den Kurs nach oben treibt. Im Umkehrschluss bedeutet es, dass sich diese Kryptowährungen nicht wie andere Investitionsmöglichkeiten inflationär entwickeln können.

Zudem gibt es mittlerweile Programme bzw. Apps, welche den Handel von Kryptowährungen durch ausgefeilte Algorithmen durchführen. Speziell bei Anfängern soll dadurch erreicht werden, einen Fuß in den Kryptomarkt zu setzen und somit Gewinne erzielen zu können. Das sogenannte ‚Trading‘ (=Handeln) ist somit schnell und kostengünstig.

Daraus lässt sich schließen, dass Kryptowährungen zwar nicht physisch widerstandsfähiger als Gold sind, doch in den letzten 10 Jahren konnte deutlich beobachtet werden, dass es sich für diverse Leute ausgezahlt hat, in Kryptowährung zu investieren. Menschen, die 2017 einige hundert Euro in Kryptowährung angelegt haben, sind mittlerweile Millionäre.

Worin sollte man eher investieren, Gold oder Kryptowährung?

Bei den ganzen Vor- oder Nachteilen, welche beide Anlageformen mit sich bringen, ist die entscheidende Frage letztlich, welches Investment man lieber tätigen möchte. Bei Gold setzt man, im übertragenen Sinne‚ auf das sichere Pferd. Allerdings sind dabei die Aufwendungen höher und es kommt zu enormen Lager- und Transportkosten. Kryptowährungen jedoch wird man nicht in der Hand halten und sie sind nur in der digitalen Welt verfügbar. In vielen Ländern wird er allerdings schon als etabliertes Zahlungsmittel anerkannt, wie in Brasilien. Da Kryptowährungen keine Banken benötigen, können sie sich staatlichen Kontrolle entziehen.

Letztlich gibt es keine „richtige” Entscheidung. Es ist eher Geschmackssache, worin man sein Geld anlegen will.