Erklärfilm – schnell erklärt, statt lange gelesen

Erklärfilm: Worauf kommt es an?

Erklärfilm – schnell erklärt, statt lange gelesen

Erklärfilme können in bis zu maximal 120 Sekunden komplizierte Dinge auf einfache Weise unterhaltsam veranschaulichen. Der Erklärfilm gehört zu den Marketing-Tools. Mit ihm können Unternehmen ihre Dienstleistungen oder ihre Produkte visuell vorstellen und schnell erklären. Dies geschieht in der Regel durch vereinfachte Trickfilmtechniken oder Animationen. Erklärfilme werden am Computer erstellt und nachträglich mit Musik unterlegt sowie auch mit gesprochenem Text durch einen professionellen Sprecher (voice over).

 

Wem helfen Erklärfilme?

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bis hin zu Regierungen benutzen Erklärfilme, um komplizierte Sachverhalte, komplexe Abläufe oder schwierige Produkte und Dienstleistungen vereinfacht darzustellen und zu präsentieren. Ein Erklärfilm zeigt den potenziellen Kunden und Nutzern – oder der gesamten Bevölkerung – innerhalb weniger Sekunden, dass das Komplizierte eigentlich ganz einfach ist.

 

Gute Gründe für einen Erklärfilm

Es ist ganz einfach: Ein Erklärfilm vermittelt Wissen in kürzester Zeit.

  • Durch Erklärfilme werden umfangreiche und komplizierte Dinge einfacher erläutert und vorgeführt.
  • Produkte, deren Funktion nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, werden schneller verstanden.
  • Mitarbeiter können auf diese Weise schnell und effizient geschult werden.
  • Produktionsprozesse und andere Abläufe werden verständlicher.
  • Auf Webseiten sorgen Erklärvideos nachweislich für mehr Traffic. Das bringt die Webseite im Google-Ranking nach oben.
  • Erklärvideos sind effizient, der Unternehmer spart Zeit und Geld.
  • Dadurch, dass potenzielle Kunden mehr Einblick erhalten und ein besseres Verständnis entwickeln konnten, führt der Erklärfilm letzten Endes zu mehr Anfragen und mehr Aufträgen.
  • Ein Erklärvideo ist zeitlos und kann langfristig beispielsweise auf Messen, Kundenveranstaltungen, Workshops oder Mitarbeiterschulungen eingesetzt werden. Auch dies spart Geld und Zeit.

 

Erklärfilm: Worauf kommt es an?

Der Erklärfilm muss, um von allen Menschen verstanden zu werden, einfach gehalten sein. Er ist perfekt gelungen, wenn der Inhalt sogar ohne Sprache verstanden wird und zudem unterhaltsam ist. Da er aber alle Menschen erreichen soll, muss die Sprache beispielsweise für schlecht-sehende Menschen immer eingesetzt werden.
Die Erklärungen sollen für den Betrachter schnell begreiflich sein, deshalb werden die Figuren in Erklärfilmen stets vereinfacht dargestellt. Aus diesem Grund sind Erklärvideos oder -filme in Trickfilmtechniken dargestellt. Diese filmische Umsetzung verstehen selbst kleine Kinder und eben auch Menschen, die vielleicht nicht hören können oder komplizierten gesprochenen Texten nicht so gut folgen können.

 

Das Drehbuch

Jeder Film, egal wie kurz er ist, entsteht mithilfe eines Drehbuchs. So auch der Erklärfilm. Die Drehbuchautoren müssen darauf achten, die Erklärungen in eine Geschichte zu verpacken, denn: Menschen lernen besser durch Geschichten, das Lernziel wird schneller erreicht, die Botschaft bleibt besser im Gedächtnis. Gleichzeitig muss diese Geschichte von allen sofort verstanden werden. Dies gelingt durch einfachen Satzbau und kurze Sätze.

Auch darf der gesprochene Text nicht zu lang sein. Selbst ein professioneller Sprecher wird bei viel Text, der in wenigen Sekunden vorgetragen werden soll, sehr schnell sprechen müssen. Das kann bei den Zuschauern zu Verdruss führen, sodass Zuschauer und Zuhörer nicht mehr folgen können oder mögen. Der Drehbuchautor muss also jede Botschaft und die wichtigsten Zusammenhänge exakt auf den Punkt bringen und dabei zuvor festgelegte Schlüsselbegriffe benutzen.

 

Die Umsetzung des Drehbuchs

Am Computer erarbeiten die Produzenten die Erklärfilme nach der Drehbuchvorlage. Sie erzählen die Geschichte visuell, also in der Bildersprache. Auch diese wird einfach gehalten, indem schnell verständliche, schlichte Symbole eingesetzt werden, um Sachverhalte darzustellen. Oft ist die Symbolik der Comicsprache entnommen. Ein Beispiel: Eine Idee wird wie bei Daniel Düsentrieb in einer ‚Denkwolke‘ mit einer darin leuchtenden Glühbirne dargestellt.

Wichtige Zusammenhänge visualisiert ein Produzent durch unterhaltsame Illustrationen mit amüsanten Details. Dabei bedient er sich allem, was die Trickfilmproduktion zu bieten hat. Dazu gehören beispielsweise die Legetechnik, die Silhouetten-Animation und Zeichentrick. Erklärfilme sind in der Regel zweidimensional, es sei denn, die für die Legetechnik eingesetzte Hand macht diese Technik zu einer dreidimensionalen.

Quelle: Mein-Erklaerfilm.de

4 Trackbacks & Pingbacks

  1. relx
  2. trusted cvv shop 2018
  3. dispensary security
  4. ford transit custom sport double cab

Kommentare sind deaktiviert.