Der Herr der Ringe: Die Größte Fantasy-Saga Aller Zeiten?

Der Herr der Ringe: Die Größte Fantasy-Saga Aller Zeiten?

Der Herr der Ringe: Die Größte Fantasy-Saga Aller Zeiten?

Nur wenige Franchises haben so viele treue Anhänger wie Der Herr der Ringe. Was 1937 als Kindergeschichte begann, entwickelte sich dank J. R. R. Tolkien schnell zu einer der bekanntesten Geschichten aller Zeiten. Der Herr der Ringe hat etwas Einzigartiges an sich, das im Fantasy-Genre kein zweites Mal zu finden ist. Vielleicht liegen die Gründe dafür klar auf der Hand. 

Mit der Einführung von Online-Casinos hat sich die Glücksspielbranche für immer verändert. An Orten, wie zum Beispiel in Deutschland, wo das Glücksspiel gerade erst legalisiert wurde, werden sich viele fragen: „Wo kann ich deutsche Online-Casinos finden?“. Auf die gleiche Weise hat Der Herr der Ringe die Fantasiewelt für immer verändert, denn so etwas hatte es zuvor noch nie gegeben. Es wurde eine Welt geschaffen, in der Völker mit ihrem eigenen Sagen- und Märchengut zu Hause waren. Es hat nicht lange gedauert und Mittelerde war zu einem Ort geworden, der sich sehr real anfühlt. Wenn man einem Kind erzählen würde, dass Mittelerde vor Tausenden von Jahren existiert hat und heute Teil unserer Geschichte ist, wäre dies für das Kind durchaus glaubhaft.  

Natürlich gab es schon immer viele beliebte Fantasy-Reihen, die sogar zu weltweiten Phänomenen wurden. Zuerst denkt man an Harry Potter und Game of Thrones. Ihren Status als weltweite Sensationen haben sie zweifellos verdient. Beide Geschichten bauen jedoch auf einer Geschichte auf, für die Tolkien bereits den Grundstein in diesem Genre gelegt hatte. Noch heute bedienen sich viele Autoren und Autorinnen dieser Geschichte. Der Autor George R. R. Martin entscheidet sich aber, die Geschichte zu verändern. Das zeigt sich anhand der Thematik von Gut und Böse, die in Der Herr der Ringe behandelt wird. In Das Lied von Eis und Feuer, gibt es nur wenige Charaktere, die als nur gut oder nur böse beschrieben werden können. Vielmehr sind es Charaktere, die sich in der moralischen Grauzone bewegen und für ihr Handeln gute Gründe haben. 

Der Kampf zwischen Gut und Böse hat in seiner Einfachheit etwas Besonderes an sich. Das mag nicht dem wirklichen Leben entsprechen. So soll auch Der Herr der Ringe nicht dem realen Leben entsprechen. Im Allgemeinen gilt dies für Fantasy. Fantasy soll vielmehr ein Genre sein, das seinen Lesern und Leserinnen ermöglicht, sich eine andere Welt vorzustellen und in eine Welt zu fliehen, an der sie gerne teilhaben würden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist, eine Welt zu erschaffen, die gegensätzlich unserer realen Welt ist. Als Tolkien Der Herr der Ringe und Der Hobbit geschrieben hat, hat er genau das getan. Mittelerde war eine Welt, die man so bisher noch nie gesehen hatte. 

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