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Beiträge die mit RheinRuhr getaggt sind

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Sechs-Seen-Platte

»Die Sechs-Seen-Platte besteht aus den Seen: Wambachsee, Masurensee, Böllertsee, Wolfssee, Wildförstersee und Haubachsee.
Die Seen haben eine Gesamtwasserfläche von etwa 150 Hektar. Das gesamte Gebiet umfasst eine Fläche von etwa 283 Hektar. Es verfügt über ein Wanderwegenetz von 18 Kilometern. Die Sechs-Seen-Platte ist entstanden aus der Kiesbaggerei des Grafen Spee auf Schloss Heltorf. Der Haubachsee wurde erst 2001 vollständig ausgebaggert.
Der am Wolfssee gelegene Wolfsberg entstand 1967 aus der Aufschüttung von Sand, Kies und Trümmerschutt auf Teilen einer ehemaligen Standortschießanlage und Teilen eines ehemaligen Munitionsdepots der Luftwaffe. Auf dem Berg befand sich ein 21 Meter hoher hölzerner Aussichtsturm, der im Juli 2002 einer Brandstiftung zum Opfer fiel. Ein 23 Meter hoher stählerner Neubau wurde an dessen Stelle im März 2006
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Stadtwald Duisburg

»Im Mittelalter zog sich der Stadtwald in einem breiten Gürtel von den Ruhrauen im Nordosten bis zum Rhein südlich von Duisburg. Durch die Siedlungsentwicklung und die Nutzung als Ackerland, Bauland, Bau- und Brennholz und Viehhaltung wurde die Waldfläche immer weiter zurückgedrängt. Die Industrialisierung verringerte die Waldflächen weiter.
Der Duisburger Wald war im Mittelalter von allergrößter wirtschaftlicher Bedeutung. Er gehörte der Stadt und war nur einer begrenzten Anzahl von Bürgern zur Nutzung überlassen. Diese Bürger nannte man Walderben. Im bergischen Gebiet (s. a. Herzogtum Kleve) war die Nutzung des Waldes nur für die Inhaber eines Genossenschaftsanteils möglich. Man gestattete allerdings der armen Bevölkerung das Sammeln von Leseholz und Laub. Auch wurde ihnen gestattet, gegen Entgelt die Schweine zur Mast in den Wald z
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Schwafheimer Meer

Das Naturschutzgebiet Schwafheimer Meer liegt an der Grenze zwischen Rumeln-Kaldenhausen und Moers.

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»Das von einem dichten Schilfgürtelgürtel umgebene Gewässer ist Lebensraum vieler Wasservögel, Schilfbewohner und Amphibien. Durch zahlreiche Hecken, die extensiv genutztes, z. T. feuchtes Grünland umgeben, ist das Gebiet ist sehr strukturreich. Dazu trägt auch ein kleiner Buchenmischwald mit hohem Totholzanteil und alten Bäumen bei. Für Naturinteressierte sind zahlreiche Informationstafeln und ein Beobachtungsstand für Vögel aufgestellt worden. Das NSG zeichnet sich durch seinen sehr großen Strukturreichtum aus, der durch das Vorkommen verschiedener naturnaher Lebensräume auf kleinem Raum... mehr anzeigen
 
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Friemersheim Dorf / Rheinaue

»Aus heutiger Sicht glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass das als Gesamtbereich unter Denkmalsatzung gestellte „Dorf Friemersheim“ weitgehend ursprünglich erhalten blieb und seinen Charakter bewahren konnte. Hierzu zählen vornehmlich die (seit der Reformation) evangelische Dorfkirche (urkundlich auf das Jahr 1147 zurückgeführt) und das alte Lehrerhaus aus dem Jahre 1800, das heute ein Heimatmuseum beheimatet, welches vom Freundeskreis Lebendige Grafschaft betrieben wird. Nahe dazu liegt die ehemalige Dorfschenke. Stattliche alte Bauerngehöfte, wertvoller Baumbestand und die nahegelegene, naturgeschützte Rheinaue mit kilometerlangen, gepflegten Rad- und Wanderwegen machen Friemersheim heute zu einem beliebten Freizeit und Erholungsgebiet«
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Volkspark Rheinhausen

Der Volkspark Rheinhausen liegt zwischen den beiden Rheinhauser Stadtteilen Bergheim und Hochemmerich.

»Die erste Ausbauphase des Volksparks an der Gartenstraße (damals als Hindenburgpark bezeichnet), die in den Jahren 1928/1930 erfolgte, orientierte sich von der Linienführung streng an die Vorbilder der französischen Renaissancegärten. 1950 wurde der Park um 32 Hektar erweitert. Im Zuge dieser Erweiterung wurde eine mit Müll aufgefüllte Fläche zu einem Hügel umgestaltet und begrünt. 1955 und 1962 wurden weitere 4.5 Hektar Fläche parkartig ausgebaut, 18,6 Hektar wurden waldähnlich aufgeforstet. Im Südteil des Parks wurde die Sportanlage des OSC Rheinhausen eingerichtet. Der Volkspark beinhaltet mehrere Spiel- und Wasserflächen, einen Heidegarten, einen Musikpavillon, ein Parkcafé und eine Minigolfanlage sowie ein Damwildgehege.... mehr anzeigen
 
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Toepper & Tegge

Der Toepper und die Tegge sind zwei ehemalige Kiesgruben (Baggerloch) zwischen Bergheim (Rheinhausen) und Rumeln-Kaldenhausen.

»Der See ist benannt nach der Firma „Emil Toepper“, die die Auskiesung des Sees betrieb. Der See hat eine Fläche von 0,54 Quadratkilometern, eine maximale Tiefe von 10,7 Metern bei einer mittleren Tiefe von 4,5 Metern (Stand 2001).
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Teile des Sees mit Abraum verfüllt.
1959 siedelte sich ein Wassersportverein an. Ab Mitte der 1960er-Jahre erfolgte der Ausbau des gesamten Areals zu einem Freizeitsee mit verschiedenen Angeboten wie Wassersport (unter anderem Segelclub und Wasserskianlage), Bootsverleih, Tennisplätzen und -halle sowie einem großen Freibad mit mehreren Außenbecken und Wellenbad.
Eine Schwimmhalle war geplant und die entsprechenden Funktionsräume bereits errichtet. Zum Bau des Hallenb
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Rheinpreußen-Siedlung

Die Rheinpreußen-Siedlung ist eine ehemalige Bergarbeiterkolonie der Zeche Rheinpreußen in Hochheide (Homberg)

»Anfang des 20. Jahrhunderts erforderte die Expansion der Zeche Rheinpreußen den Zuzug von Arbeitern aus den preußischen Ostprovinzen, Schlesien, Österreich-Ungarn und den Niederlanden. Um diesen Arbeitskräften angemessenen Wohnraum bereitzustellen, wurde ab 1903 rund um die Schachtanlagen eine Arbeitersiedlung erbaut. Die rechtwinkelig angelegten Straßen haben Namen mit Bezug zum Bergbau (Eisen, Steiger) und werden nur von den schräg verlaufenden Süd- und Schlegelstraßen durchschnitten. Das einheitliche Siedlungsraster wiederholt sich in der offenen Reihung von giebelständigen Einzel- und traufständigen Doppelhäusern, die entweder ein- oder zweigeschossig ausgeführt wurden. Trotzdem wirkt das Straßenbild a... mehr anzeigen
 
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Uettelsheimer See

Der Uettelsheimer See ist ein Naherholungsgebiet und gehört zu Baerl.

»Durch Kiesabgrabung entstand eine Wasserfläche von 23 ha, deren Umgebung (97 ha) von 1969 bis 1992 ausgebaut wurde. So wurden die Uferlinien hergerichtet, Wege und eine Parklandschaft angelegt sowie Rückzugsgebiete für Flora und Fauna geschaffen.
In der direkten Umgebung des Sees gibt es 7,5 km Wanderwege, darunter einen 3,5 km langen, teils ufernahen Rundweg. Am südwestlichen Ufer befindet sich ein Wasserspielplatz mit einem 7,5 m großen, dreistöckigen Schiff. Der See ist ein Angelplatz, Bademöglichkeiten sind jedoch nicht vorhanden.
Der Uettelsheimer See wird durch Grundwasser gespeist und verändert seinen Wasserstand mit dem Pegel des ca. 1 km entfernten Rhein.
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#UettelsheimerSee #Baerl #Seen #Natur #RheinRuhr #Niederrhein #Duisburg
 
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Baerler Busch / Lohheider See

Der Baerler Busch gehört zur ehemaligen Gemeinde Baerl (gesprochen [baːrl] mit Dehnungs-e) und ist ein Naherholungsgebiet an der Grenze von Moers und Rheinberg, zu ihm gehören etwa 3,2 km² Wald und der 0,5 km² große Lohheider See, der durch den Abbau von Kies und Sand entstand.

»Auch wenn Baerl Stadtteil der Ruhrgebietsmetropole Duisburg ist, hat der Ort seinen dörflichen Charakter bewahrt. Das liegt sicherlich einerseits daran, dass Baerl erst seit 1975 zu Duisburg gehört und andererseits an der durch den Rhein isolierten Lage. Der größte Teil Duisburgers liegt rechtsreinisch, Baerl liegt linksreinisch und damit eher am Niederrhein als im Ruhrgebiet.«
www.baerl-online.de





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#BaerlerBusch #LohheiderSee #Baerl #Natur #Wald #Seen #RheinRuhr #Niederrhein #Duisburg
 
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Ruhrorter Häfen

Die Ruhrorter Häfen gelten als größter Binnenhafen Europas, in Gesamtbetrachtung aller öffentlichen und privaten Hafenanlagen, mit einer Gesamtfläche von 10 km², als größter Binnenhafen der Welt.

»Keimzelle des Hafens ist der heutige Duisburger Stadtteil Ruhrort. Bereits zu Beginn der Neuzeit war das klevische Städtchen Ruhrort ein Schifffahrtsplatz. 1665 gründete sich in Ruhrort eine Schiffergilde. Ihre Mitglieder betätigten sich in den rheinaufwärts gelegenen Städten als Kohlehändler.
1701 wurde Ruhrort preußisch. Die erste moderne Schiffswerft entstand 1712. Doch vor den Toren der Stadt fehlte ein geeigneter Umschlagplatz, so dass die Schiffe auf dem Rhein vor Anker gehen mussten. Die Schiffer forderten deshalb den Bau eines Hafens. So beschloss der Ruhrorter Magistrat im Jahre 1715, ein Hafenbecken zu bauen, und zwar
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Ruhrort

»Bereits über 100 Jahre vor Gründung Ruhrorts im Jahre 1371 wurde der nun rechtsrheinische Homberger Werth als „Ruhr-oort“ bezeichnet. Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts machte der Rhein an der Stelle des heutigen Ruhrorts eine weite östliche Schleife, die dann durch den Rheindurchbruch von Süden nach Norden abgeschnitten wurde. Der ehemals linksrheinische Homberger Werth – späterer Standort Ruhrorts – sowie das Caßler Feld (Kasslerfeld) waren dadurch rechtsrheinisch geworden. Höchstwahrscheinlich aus dieser Zeit stammt die Bezeichnung „Ruhr-oort“, wobei „Oort“, hochdeutsch „Ort“, Spitze bedeutet und damit die „Ruhrspitze“ als Landspitze benennt. Die aus Osten kommende Ruhr umfloss den Werth zuerst sowohl im Süden als auch im Norden, so dass er eine Insel blieb. Später verlandete der Hauptstrom der Ruhr n... mehr anzeigen
 
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Landschaftspark Nord

»Ein etwa 180 Hektar großer Landschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand. Das frühere Werk wurde 1901 von der damaligen „Rheinische Stahlwerke zu Meiderich bei Ruhrort“, später eine Tochter der Thyssen-Gruppe, gegründet. Die insgesamt fünf Hochöfen produzierten in ihren 84 Jahren 37 Millionen Tonnen Spezialroheisen – in der Regel als Vorprodukt für die Weiterverarbeitung in den Thyssen’schen Stahlwerken. Die Hochöfen 3 und 4 wurden bereits 1968 bzw. 1970 abgerissen. Die Hochöfen 1 und 2 wurden 1982 stillgelegt, so dass nur noch der erst 1973 erbaute Hochofen 5 in Betrieb blieb. 1985 wurde dieser nach gerade mal zwölf Jahren Betriebszeit aufgrund von Überkapazitäten auf dem europäischen Stahlmarkt ebenfalls stillgeleg... mehr anzeigen
 
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Botanischer Garten Hamborn

»Der Botanische Garten wurde 1906 errichtet und ist 3,14 Hektar groß.
Im Garten gibt es eine jährliche Fuchsienausstellung, einen Bauerngarten und Aquarien. In Gewächshäusern befinden sich rund 2500 tropische und subtropische Pflanzenarten; in Freilandanlagen sind 1000 Pflanzenarten verschiedener Klimazonen, beispielsweise aus Deutschland, Japan und China, angepflanzt. täglich geöffnet ab 8.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit Öffnungszeiten Orangerie und Aquarien: Oktober - April -> 8.00 - 15.30 Uhr, Mai - September -> 8.00 - 18.30 Uhr
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#BotanischerGartenHamborn #Natur #Garten #Blumen #RheinRuhr #Niederrhein #Duisburg
 
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Alsumer Berg

»Ursprünglich befand sich an der Mündung eines Emscherarmes das Schiffer- und Fischerdörfchen Alsum. Ab 1892 nutzte die Steinkohlezeche Gewerkschaft Deutscher Kaiser den dortigen Hafen zum Verladen von Kohle. Durch Bergsenkungen sank das Gebiet gegenüber dem Rhein immer weiter ab, der Kohlehafen wurde im Winter 1925/1926 durch ein Rheinhochwasser zerstört und anschließend mit Abraum verfüllt. Der Schiffsbetrieb wich in den nördlich gelegenen Hafen Schwelgern aus. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Alsum fast völlig zerstört und anschließend nicht wieder aufgebaut, die restlichen Bewohner ab 1954 umgesiedelt. Die Stadt Duisburg nutzte das Gelände einerseits zur Ablagerung von Schutt und Kriegstrümmern und andererseits als Erweiterungsfläche für die Industriebetriebe. Heute ist die Halde als Grünfläche umgestaltet und gilt als Landsch... mehr anzeigen
 
Hab mir überlegt, ich mach da ne Serie draus und poste das unter #RheinRuhr, dann haben alle was davon :-) Angefangen hab ich ganz oben (Norden) mit der Rheinaue Walsum
 
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Das Naturschutzgebiet

Rheinaue Walsum

»Auf seinen 521 Hektar bietet es zahlreichen vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten Zuflucht. Das Gebiet ist teilweise auch durch Bergsenkungen durch den Kohleabbau entstanden und gehört zum 503 Hektar umfassenden „Walsumer Grind“. Die Auenlandschaft wird von dornigen Hecken und den typisch niederrheinischen Kopfbäumen bestimmt. Bisher wurden 187 verschiedene Vogelarten als Brutvögel, Durchzügler und Wintergäste festgestellt. Besonders auffällig sind die bis zu 10.000 arktischen Bläss- und Saatgänse, die im Winter das Rheinvorland als Rast- und Äsungsplatz nutzen...Als Naherholungsgebiet bietet die Rheinaue mit ihren Wegen die Möglichkeit zu ausgedehnten Spaziergängen und der Beobachtung von Pflanzen- und Tierwelt von eigens hierfür aufgestellten Schutzhütten aus.«
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#RheinaueWalsum #Natur #RheinRuhr #Niederrhein #Duisburg
 
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